Archiv für das Tag 'Papst Benedikt'

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Heinrich Wachter demontiert Papst Franziskus

Offener Brief an Prälat Heinrich Wachter, Regensburg.Prälat Heinrich Wachter

Sehr geehr­ter Herr Prä­lat Wach­ter,

ich habe gerade das Inter­view gele­sen, dass das Wochen­blatt mit Ihnen geführt hat. Dazu habe ich einige Anmer­kun­gen.

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Geschrieben von admin am 1. Februar 2016 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Pro multis: „für alle“ oder „für viele“?

Papst Bene­dikt XVI hat am 24. April 2012 die deutsch­spra­chi­gen Bischöfe auf­ge­for­dert, die Wand­lungs­worte neu zu über­set­zen. Statt „mein Blut, das für euch und für alle ver­gos­sen wird zur Ver­ge­bung der Sün­den“ soll es künf­tig hei­ßen: „…das für euch und für viele ver­gos­sen wird…“.

Gleich vor­weg: Ich kann mit bei­den Vari­an­ten gut leben.
Aber die Begrün­dung des Paps­tes ist nicht schlüs­sig.

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Geschrieben von admin am 30. April 2012 | Abgelegt unter Allgemein | 1 Kommentar

Prof. Ratzinger, Papst Benedikt und der Zölibat

Am 9. Februar 1970 unter­zeich­ne­ten neun katho­li­sche Theo­lo­gen ein Memo­ran­dum zum Zöli­bat:

Die Unter­zeich­ne­ten, die durch das Ver­trauen der deut­schen Bischöfe als Theo­lo­gen in die Kom­mis­sion für Fra­gen der Glau­bens- und Sit­ten­lehre der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz beru­fen wor­den sind, füh­len sich gedrängt, den deut­schen Bischö­fen fol­gende Erwä­gun­gen zu unter­brei­ten.

Darin for­dern sie die Bischöfe ein­dring­lich auf, die gül­tige Zöli­bats­ge­setz­ge­bung zu über­den­ken. Zu den Unter­zeich­nern gehö­ren u.a.

  • Prof. Wal­ter Kas­par (spä­ter Kuri­en­kar­di­nal und Prä­si­dent des Päpst­li­chen Rates zur För­de­rung der Ein­heit der Chris­ten),
  • Prof. Karl Leh­mann (spä­ter Kar­di­nal und Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz),
  • Prof. Karl Rah­ner (einer der bedeu­tends­ten Theo­lo­gen des 20. Jahr­hun­derts),
  • Prof. Joseph Ratzin­ger, der spä­tere Papst Bene­dikt XVI.

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Geschrieben von admin am 11. Februar 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Quod licet Iovi, non licet bovi

Was Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt.

Die­ser Satz von Terenz kam mir in den Sinn, als ich den vori­gen Blog-Ein­trag (Prof. Ratzin­ger, Papst Bene­dikt und der Zöli­bat) schrieb. Dort geht es um das Memo­ran­dum, in dem neun katho­li­sche Theo­lo­gen – unter ihnen Prof. Joseph Ratzin­ger, der heu­tige Papst Bene­dikt – die Kir­che auf­for­dern, die Zöli­bats­ge­setz­ge­bung zu über­den­ken.

Dass Ratzin­ger seine Ein­stel­lung zum Zöli­bat inzwi­schen um 180 Grad gewen­det hat, nimmt ihm offen­sicht­lich nie­mand übel. Jeden­falls nie­mand, der inner­halb der Kir­che etwas zu sagen hat.

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Geschrieben von admin am 11. Februar 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare