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Sacramentum Caritatis: Beten in toter Sprache

Leserbrief zum Apostolischen Schreiben „Sacramentum Caritatis“
Neue KirchenZeitung, Nr. 12/2007, Seite 2, 6 und 13

Als am Pfingst­tag die Men­schen vom Hei­li­gen Geist erfüllt wur­den, konnte jeder sie ver­ste­hen: die Par­ther, Meder, Ela­mi­ter und wer nicht alles … Jetzt emp­fiehlt der Papst, das Hoch­ge­bet wie­der in Latein zu hal­ten, einer toten Spra­che, die nur wenige Alt­sprach­ler ver­ste­hen. Die übri­gen Gläu­bi­gen sol­len „ange­lei­tet wer­den, die all­ge­meins­ten Gebete in Latein zu ken­nen“, sprich: aus­wen­dig zu ler­nen. „An ihnen erfüllt sich die Weis­sa­gung Jesa­jas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht ver­ste­hen.“ (Mt 13,14)

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Geschrieben von admin am 26. Juni 2015 | Abgelegt unter Leserbriefe | Keine Kommentare

Pro multis: „für alle“ oder „für viele“?

Papst Bene­dikt XVI hat am 24. April 2012 die deutsch­spra­chi­gen Bischöfe auf­ge­for­dert, die Wand­lungs­worte neu zu über­set­zen. Statt „mein Blut, das für euch und für alle ver­gos­sen wird zur Ver­ge­bung der Sün­den“ soll es künf­tig hei­ßen: „…das für euch und für viele ver­gos­sen wird…“.

Gleich vor­weg: Ich kann mit bei­den Vari­an­ten gut leben.
Aber die Begrün­dung des Paps­tes ist nicht schlüs­sig.

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Geschrieben von admin am 30. April 2012 | Abgelegt unter Allgemein | 1 Kommentar