Darf man einen Bischof kritisieren?

Zum Leserbrief „Nicht richten“ von Philip Hockerts und zum Interview mit Kai Diekmann · Neue KirchenZeitung, Nr. 28/2004 · Seite 2 und 14

In der Aus­gabe 24/2004 berich­tete die NKZ unter dem Titel „... und den Clowns kamen die Trä­nen. Ein dras­ti­scher Witz über Bischof Mül­ler bringt zwei Pries­ter in Bedräng­nis“ über eine Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen dem Regens­bur­ger Bischof Mül­ler und zwei sei­ner Pries­ter – bei der sich offen­sicht­lich auch der Bischof nicht so ganz kor­rekt ver­hal­ten hat. Der Pres­se­spre­cher des Bischofs kri­ti­sierte in einem Leser­brief die Bis­tums­presse:

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Kai Dieckmann und die Scheinheiligkeit

Leserbrief zum Interview mit Kai Dieckmann
Neue KirchenZeitung, Nr. 37/2003

Ich weiß nicht mehr, worum es in dem Inter­view mit Kai Dieck­mann im ein­zel­nen ging. Ich weiß aber noch genau, dass der Chef­re­dak­teur und die BILD-Zei­tung nicht ein­mal andeu­tungs­weise in Frage gestellt wur­den.

Sie wür­di­gen Kai Dieck­mann, den Chef­re­dak­teur der Bild-Zei­tung, und zitie­ren ihn mit den Wor­ten, „dass die Rück­be­sin­nung auf christ­li­che Werte zu einem Trend unse­rer Zeit wird“. Bei sei­ner Leser­schaft stelle er ein hohes Bedürf­nis nach Ant­wor­ten auf Lebens- und Sinn­fra­gen fest.

Wie sehr ihm diese The­men am Her­zen lie­gen, zeigt ein Blick auf die Bild-Titel­sei­ten der letz­ten Tage:

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